GRIPS Fieber-Theaterworkshops gestartet

Foto: Axel Lambrette

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Was bedeutet es, Theater zu spielen? Und was ist überhaupt eine Szene? Seit Anfang Juni laufen an Berliner Schulen Theaterworkshops, die darauf Antwort geben. Das Schulprojekt „GRIPS Fieber“ vom GRIPS-Theater Berlin möchte das Theaterfieber der Kinder wecken, indem es Theaterbesuche mit Grundlagenwissen zur Theaterarbeit und Möglichkeiten zur eigenen Bühnenarbeit kombiniert. „Theater ist in besonderer Weise geeignet, bei Kindern und Jugendlichen eine lebenslange Liebe zu Kunst und Kultur zu entfachen“, so die Verantwortlichen. Das GRIPS Theater mit seinen komödiantischen Stücken, die sich direkt auf die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen beziehen, sei dafür besonders geeignet. 150 Workshops bietet das GRIPS Theater mit Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung bis 2019 an seinen 30 Kooperationsschulen in Berlin an. Mehr erfahren: www.grips-theater.de/theaterpaedagogik/kooperationen-and-projekte/grips-fieber